Wie ein Beitrag entsteht
Der Redaktionsprozess — nachvollziehbar in fünf Schritten.
KI hilft beim Sortieren von Quellen. Die Einordnung, was eine Aussage trägt, trifft ein Mensch. Hier steht, was zwischen einer Behauptung und einem veröffentlichten Satz passiert.
- 1Erfassen
Eine Behauptung wird im Redaktionsverzeichnis notiert.
Mit Quellenlink, Datum und Kontext. Wer hat die Aussage wann und wo getätigt, und an wen richtet sie sich?
- 2Belegen
Die Redaktion sucht die Primärquelle.
Studie, Whitepaper, Pressemitteilung oder Verkaufsprospekt? Die Herkunft entscheidet darüber, wie viel eine Aussage wiegt.
- 3Sortieren
KI hilft, ähnliche Aussagen und Gegenbelege zu finden.
Ein Sprachmodell kann Verwandtes sammeln. Es entscheidet aber nicht, was veröffentlicht wird.
- 4Einordnen
Die redaktionelle Einordnung durch eine Person entscheidet über den Satz.
Was fehlt, was wird verschwiegen, was ist für private Anlegerinnen und Anleger relevant? Diese Einschätzung ist redaktionelle Arbeit, keine Maschinenentscheidung.
- 5Veröffentlichen
Der Beitrag erscheint mit Quellen und Warnhinweis.
Offene Fragen bleiben als solche stehen. Jeder Beitrag trägt den Hinweis, dass er keine Anlageberatung ist.
Häufige Fragen
Mythos-Check in Frage und Antwort.
Veröffentlicht die Redaktion Anlageempfehlungen?
Nein. Die Beiträge ordnen Behauptungen über KI im Anlagegeschehen ein. Sie nennen keine Wertpapiere, keine Kauf- oder Verkaufsignale und keine Strategien für persönliche Anlageentscheidungen.
Werden KI-Modelle bewertet oder getestet?
Die Redaktion testet keine konkreten Produkte und vergibt keine Bewertungen. Sie prüft öffentliche Aussagen über KI und Investieren auf ihre Beleggrundlage.
Warum steht überall „keine Anlageberatung“?
Weil die Inhalte ausschließlich informieren. Anlageberatung ist in Deutschland an gesetzliche Vorgaben geknüpft und darf nur von hierfür zugelassenen Stellen erbracht werden. Diese Seite erbringt sie nicht.
Sind die Quellen für Leserinnen und Leser nachvollziehbar?
Ja. Beiträge benennen die Herkunft einer Aussage. Wo eine Primärquelle öffentlich zugänglich ist, wird sie verlinkt; wo nicht, wird die Art der Quelle beschrieben.